Die Hausbesucherin bringt zu ihren Besuchen jeweils altersgerechte, entwicklungspsychologisch wertvolle Spielmaterialien mit, welche die Familien behalten dürfen. Zu den Materialien gehören unter anderem:

Einen besonderen Stellenwert nehmen die insgesamt zwölf Bilderbücher ein, die extra für die Spielaktivitäten entwickelt worden sind. Die Spielaktivität und das entsprechende Bilderbuch sind genau aufeinander abgestimmt.
Die Familien erhalten aber nicht bei jedem Hausbesuch ein Spielzeug oder Bilderbuch. Häufig wird mit Alltagsmaterialien gearbeitet, welche im Haushalt der Familien zu finden sind. Dies ist insbesondere bei einkommensschwachen Familien ein wichtiger Punkt. Es wird aufgezeigt, wie sie ohne grösseren finanziellen Aufwand mit ihrem Kind spielen können und auch ohne teure Spielsachen Freude miteinander haben können.
Des Weiteren erhalten die Eltern zu jeder Spielaktivität Arbeitsblätter, auf denen die jeweilige Aktivität Schritt für Schritt erläutert wird. Die Arbeitsblätter stellen zudem Erklärungen über den Fördergehalt der Aktivität, zusätzliche Spielanregungen sowie Umsetzungstips bereit. Die Arbeitsblätter werden von den Eltern in ihrer «Werkmappe» gesammelt wodurch sie eine umfassende Sammlung von Spiel- und Lernideen erhalten. Nachfolgend sind zwei Beispiele für die Arbeitsblätter zur Ansicht aufgeführt:
Entsprechend der Arbeitsblätter für die Familien erhalten die Hausbesucherinnen weiterführende Instruktionen zu den einzelnen Aktivitäten. Dadurch erhalten sie vertiefte Informationen zur Anleitung der Familien. Nachfolgend sind zwei Beispiele für die Instruktionen zur Ansicht aufgeführt:
Der Verein a:primo erhält den Best Practice Award 2010 der Jacobs Foundation
Das Marie Meierhofer Institut für das Kind MMI (Zürich) war von 2008 und 2011 für die...