Im Wechsel zu den Hausbesuchen finden zusätzlich alle zwei Wochen zweistündige Gruppentreffen für die teilnehmenden Familien statt. Diese werden in Räumlichkeiten nahe dem Wohnort durchgeführt.
Die Gruppentreffen haben folgende Ziele:




Ein wichtiges Anliegen der Gruppentreffen ist der Aufbau des sozialen Netzes der Familien. Gruppentreffen bieten für viele eine Möglichkeit aus ihrer sozialen Isolation auszubrechen. Es werden neue Kontakte geknüpft und die Eltern können ihre Erfahrungen mit dem Programm austauschen und voneinander lernen.
Die Gruppentreffen sind so aufgebaut, dass bestimmte Teile mit den Kindern und Eltern zusammen stattfinden (z.B. gemeinsames Essen), wobei andere Teile mit den Eltern alleine durchgeführt werden (z.B. Vorträge). Während dieser Zeit wird die Kinderbetreuung durch externe Personen (u.a. Mütter, Kinderbetreuerinnen) organisiert. Dies führt nicht nur zur Entlastung der Eltern, sondern auch das Kind profitiert von diesem Angebot:
Der Verein a:primo erhält den Best Practice Award 2010 der Jacobs Foundation
Das Marie Meierhofer Institut für das Kind MMI (Zürich) war von 2008 und 2011 für die...