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News
Familienzentrierte Vernetzung:
Grundlagendokument als Orientierungshilfe

Alliance Enfance, a:primo und RADIX möchten den Ansatz der Familienzentrierten Vernetzung mit Mitgliedern und Partnern bekannter machen und dessen Implementierung unterstützen. Gemeinsam haben sie jetzt ein Grundlagendokument zum Thema veröffentlicht.
Zum Grundlagendokument
Neue Publikation:
Empowerment von Familien – Wie gelingt das in der Praxis?

In unserer neuen Publikation gehen wir der Frage nach, wie eine ressourcenorientierte Grundhaltung und das Prinzip des Empowerments dazu beitragen können, sozial belastete Familien zu erreichen und Veränderungen im Familiensystem zu bewirken. Dazu haben wir acht Eltern befragt, die an schritt:weise teilgenommen haben.
Hier geht es direkt zur Publikation.
Neu im Online-Shop:
Kartenset «Medien und frühe Kindheit»

Das Kartenset unterstützt im niederschwelligen Gespräch mit Eltern, die Mediennutzung innerhalb der Familie zu reflektieren. Das Set bietet Anregungen und Tipps für den Erziehungsalltag und zeigt alternative Aktivitäten zu digitalen Medien auf.
Stimmen aus der Praxis
«Mich freut es, dass sich die Familien nach den 8 Eltern-Kind-Treffen gut vorbereitet auf den Kindergarten fühlen. Einige Familien nehmen auch mit dem zweiten oder dritten Kind nochmals an den Treffen teil.»
Sabrina Tschumper,
ping:pong Moderatorin,
Standort Fehraltorf

Stimmen aus der Praxis
«Wir unterstützen und fördern Familien mit ihren Kindern. Durch dieses niederschwellige und aufsuchende Angebot, können wir unkompliziert Hilfestellungen anbieten und Prozesse nachhaltig begleiten.»
Daniela Tribelhorn,
schritt:weise Koordination,
SRK Baselland

Stimmen aus der Praxis
«Die Entwicklung jedes einzelnen bei schritt:weise ist grossartig: der Eltern, der Kinder und der Hausbesucherinnen. Die Kinder entwickeln ihre sozialen Interaktionen und die ganze Familie integriert sich mehr in die Gesellschaft.»
Marie-Catherine Béguin,
Leiterin des Bereichs Kindheit und Familie,
Waadtländer Verband für die Hilfe und Pflege zu Hause (AVASAD)

Stimmen aus der Politik
«Die Programme zur Frühen Förderung sind äusserst wichtig für sozial benachteiligte Familien mit Migrationshintergrund. Deshalb unterstützen wir dieses und ähnliche Projekte mit Überzeugung.»
Jacqueline Fehr, Regierungsrätin Kt. Zürich

Stimmen aus der Politik
«Nachhaltige Frühförderprogramme beinhalten, dass es neben dem Menschlichen auch um das Fachliche geht. a:primo trägt dazu bei, dass sozial benachteiligte Kinder ihr Potential individuell entfalten können.»
Franziska Roth, Ständerätin Kanton SO

Stimmen aus der Politik
«Auch Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen sollen möglichst gute Startchancen im Leben haben. Daher begrüsse ich ein Engagement in der frühen Förderung.»
Andrea Caroni, Ständerat Kanton AR

Stimmen aus der Wissenschaft
«Eine qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung ist effektiv. Hochwertige Hausbesuchsprogramme für benachteiligte Kinder können die Ungleichheit verringern und das Wirtschaftswachstum fördern.»
James J. Heckman, Wirtschafts-Nobelpreisträger

Stimmen aus der Politik
«Startchancengleichheit ist ein zentrales Ziel des Liberalismus. Als Freisinniger fordere ich gleiche Aufstiegschancen für alle. Deshalb unterstütze ich a:primo, damit Jedes Kind sein Potential bestmöglich entfalten kann.»
Bundesrat Ignazio Cassis

Stimmen aus der Politik
«Die Programme des Vereins a:primo tragen zur Chancengerechtigkeit von Kindern aus sozial benachteiligten Familien bei. Die präventive Frühförderung durch schritt:weise wirkt sich positiv auf die Bildungsbiografie der Kinder aus.»
Stefan Fritschi, Stadtrat Winterthur
Vorsteher des Departements Technische Betriebe

Das sagen unsere Partner
«Die Familie ist wesentlich für die gesunde Entwicklung eines Kindes. Wobei besonders für Familien in Risikosituationen qualitativ hochwertige Elternzusammenarbeit zentral ist: Sowohl für das Wohl des Kindes als auch der Gesellschaft.»
Sandro Giuliani
Delegierter des Stiftungsrats Jacobs Foundation

Stimmen aus der Wissenschaft
«Zu viele benachteiligte Kinder fallen durch die Maschen, weil sie nicht früh genug mit ihrer Familie an einem Förderprogramm teilnehmen können. Die Programme von a:primo sind deshalb von unschätzbarem Wert.»
Prof. Dr. Margrit Stamm,
Professorin em. an der Universität Fribourg-CH
Direktorin des Forschungsinstituts Swiss Education, Bern












