Jedes Kind in der Schweiz soll sich gesund entwickeln und sein Potential bestmöglich entfalten können. Dabei haben die Eltern eine Schlüsselfunktion – und sie müssen diese praktisch ausüben können. Deshalb sollen sozial benachteiligte und bildungsferne Eltern eine massgeschneiderte Unterstützung erhalten, um ihren Kindern einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.

Die Frühförderprogramme von a:primo leisten einen wichtigen Beitrag zur Chancengerechtigkeit für sozial benachteiligte Kinder. a:primo arbeitet daran, Programme zur Frühen Förderung in der Schweiz gesellschaftlich so zu verankern, dass sie selbstverständlich genutzt werden. Der Fokus unserer Angebote liegt bei der Stärkung des Bildungsorts Familie. Die Programme richten sich an werdende Familien und solche mit Kindern bis 6 Jahren.

a:primo ist wirkungsorientiert

Wir bieten nachhaltige Wirkung durch evidenzbasierte und auf die Zielgruppe zugeschnittene Frühförderprogramme. Die Qualität unserer Angebote wird durch fortlaufendes Monitoring sichergestellt. Die Weiterentwicklung unserer Programme erfolgt unter Einbezug der neusten Erkenntnisse aus Praxis und Wissenschaft.

a:primo ist kundenorientiert

Wir bieten unseren Kunden bedarfsgerechte Angebote und Dienstleistungen zu transparenten Konditionen und in konstanter Qualität an.

a:primo ist kompetent & vernetzt

Wir setzen uns als Organisation für die gesellschaftliche Verankerung und Vernetzung der frühen Förderung ein und werden als verlässlicher Partner geschätzt. Wir verfügen über fundierte Fachkompetenzen in der Theorie und Praxis.

a:primo ist gesamtschweizerisch ausgerichtet

Wir setzten uns als gesamtschweizerische Organisation für die gleichberechtigte Wertschätzung der Geschäftspartner in der französisch-, italienisch- und deutschsprachigen Schweiz ein.  Dabei werden die kulturellen und strukturellen Besonderheiten in der Ausgestaltung der Angebote, Dienstleistungen und der Organisation berücksichtigt.

a:primo ist wirtschaftlich & kostenbewusst

Wir finanzieren uns durch ein angemessenes Verhältnis von eigenerwirtschafteten Mitteln (Mitgliederbeiträge, Nutzungsgebühren, Verkauf von Materialien) und durch Fundraising (Leistungsaufträge,  Fördergelder von Stiftungen, Spenden).