Rolle a:primo

Vom Bundesamt für Sozialversicherungen subventioniert, engagiert sich a:primo für die Verbreitung des Konzepts der familienzentrierten Vernetzung in der Schweiz. Dazu berät und sensibilisiert a:primo Fachpersonen in Kantonen und Gemeinden bei der Ausrichtung bestehender Strukturen auf die familienzentrierte Vernetzung und der Umsetzung des Ansatzes. Auf diese Weise trägt a:primo dazu bei, die familienzentrierte Vernetzung in den föderalistischen Strukturen kohärent zu verankern. a:primo fördert die interprofessionelle Vernetzung von Fachpersonen schweizweit und bringt sie miteinander in Austausch.

Rolle BAG

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) engagiert sich im Rahmen des Massnahmenplans 2025 – 2028 der Nationalen Strategie zur Prävention nicht übertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie) für die Familienzentrierte Vernetzung. Gemeinsam mit Alliance Enfance betreibt es ein Webportal «Familienzentrierte Vernetzung».

Zusammenarbeit von a:primo und BAG

a:primo und das BAG stimmen ihre Leistungen aufeinander ab, um Doppelspurigkeit oder Überschneidungen zu vermeiden. Dazu pflegen sie einen regelmässigen Austausch und verweisen auf ihren jeweiligen Webseiten aufeinander.

Internationaler Austausch

Das BAG und a:primo beteiligen sich am regelmässigen internationalen Austausch im deutschsprachigen Raum. Die familienzentrierte Vernetzung basiert auf dem Konzept der Frühen Hilfen in Deutschland, Österreich und Südtirol. Der Austausch ermöglicht den Erfahrungsaustausch und das Nutzen von Synergien, beispielsweise bei der Entwicklung von Lösungsansätzen, ergänzende Evaluation, etc.