Forschungspartner
Der Verein a:primo steht im Zusammenhang mit der Evaluation der Programme schritt:weise und ping:pong mit den folgenden Forschungsinstituten in Kontakt:
Marie Meierhofer Institut für das Kind - MMI
Das Marie Meierhofer Institut setzt sich für gute Entwicklungs- und Lebensbedingungen von jungen Kinder ein. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Familie, der familienergänzenden Betreuung und dem Umfeld im weitesten Sinn, in dem Kinder aufwachsen. Das MMI hat im Auftrag von a:primo die Basisevaluation für schritt:weise sowie die Evaluation der alternativen Umsetzungsmodelle durchgeführt.
Pädagogische Hochschule Bern
Die Pädagogische Hochschule Bern ist eine der grössten Pädagogischen Hochschulen der Schweiz. Forschung, Entwicklung und Evaluation sind ihre zentralen Aufgaben. Die Projektergebnisse dienen der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen und fliessen in die Schul- und Unterrichtspraxis ein. Die Evaluation der Pilotumsetzung des Frühförderprogramms ping:pong erfolgt durch das Institut «Forschung, Entwicklung und Evaluation».
INTERFACE Politikstudien Forschung Beratung
INTERFACE Politikstudien Forschung Beratung ist ein unabhängiges, privates Unternehmen, das für öffentliche und private Institutionen tätig ist (z.B. Bundesämter, kantonale und kommunale Verwaltungen, NGO's). Interface ist spezialisiert auf die Analyse des Vollzugs und der Wirkung politischer Massnahmen sowie auf die Beratung in Bezug auf Planung, Organisation und Strategie. Interface hat in Kooperation mit dem ZeFF im Auftrag von a:primo ein Evaluationskonzept für schritt:weise erarbeitet und evaluiert.
Universitäres Zentrum für frühkindliche Bildung Fribourg - ZeFF
Das Universitäre Zentrum für Frühkindliche Bildung Fribourg (ZeFF) versteht sich als Impulsgeber für die Etablierung des wissenschaftlichen Diskurses zur frühkindlichen Bildung. Das ZeFF bietet ein Dach für innovative Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, welche die Dynamik, den Ausbau und die Qualifizierung des Feldes der frühkindlichen Bildung in den verschiedenen Sprach- und Kulturräumen der Schweiz wissenschaftlich beobachten und begleiten.
Niederländisches Jugendinstitut - NJI
Niederländisches Jugendinstitut NJI will einen Beitrag zur optimalen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und zur Verbesserung ihres gesellschaftlichen und pädagogischen Kontextes leisten. Das Hauptziel dieses Wissenszentrums für Fachleute im Jugendbereich besteht darin, die Qualität und Wirksamkeit der Betreuung und Leistungen für Kinder, Jugendliche und deren Eltern/Betreuer zu verbessern. Die Stap-Programme (Grundlage für schritt:weise) sowie das VVEThuis (Grundlage für ping:pong) wurden vom NJI entwickelt.
Deutsches Jugendinstitut - DJI
Deutsches Jugendinstitut DJI befasst sich mit langfristig angelegten Forschungsprojekten zu Themen der Kinder-, Jugend-, Familien- und Geschlechterforschung sowie der Jugendhilfe. Gleichzeitig werden Studien zu aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen und Problemlagen durchgeführt.
Stimmen aus der Wissenschaft
«Unsere Zukunft baut auf dem Wohlbefinden aller Familien mit kleinen Kindern auf.»
Dr. Romain Lanners, Direktor Stiftung Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik

Stimmen aus der Wissenschaft
«Das Programm schritt:weise ist aufgrund der aufsuchenden Elementen und der sozialen Nähe der Hausbesucherinnen besonders niederschwellig und passend für die Zielgruppe.»
Dr. Maria Teresa Diez Grieser
Leiterin der Evaluation von schritt:weise
durch das Marie Meierhofer Institut für das Kind

Stimmen aus der Wissenschaft
«Hohe motivationale Fähigkeiten, die schon im frühen Kindesalter erworben werden, führen tendenziell zu höherer Schulbildung und damit auch zu höherem Einkommen.»
Univ. Prof. Dr. Ernst Fehr
Direktor des UBS International Center of Economics in Society
an der Universität Zürich

Stimmen aus der Wissenschaft
«Frühe Bildung wird in vielen Ländern mittlerweile als gesellschaftliche Aufgabe verstanden. Kleinkinder lernen spielerisch und beiläufig in ihren alltäglichen Lebenswelten. Frühe Bildung kann herkunftsbedingte Benachteiligungen abbauen.»
Prof. Dr. Bernhard Kalicki, Deutsches Jugendinstitut (DJI)

Stimmen aus der Wissenschaft
«Eine qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung ist effektiv. Hochwertige Hausbesuchsprogramme für benachteiligte Kinder können die Ungleichheit verringern und das Wirtschaftswachstum fördern.»
James J. Heckman, Wirtschafts-Nobelpreisträger

Stimmen aus der Wissenschaft
«Zu viele benachteiligte Kinder fallen durch die Maschen, weil sie nicht früh genug mit ihrer Familie an einem Förderprogramm teilnehmen können. Die Programme von a:primo sind deshalb von unschätzbarem Wert.»
Prof. Dr. Margrit Stamm,
Professorin em. an der Universität Fribourg-CH
Direktorin des Forschungsinstituts Swiss Education, Bern

Stimmen aus der Wissenschaft
«Die Grundursache der sozialen Ungleichheiten liegt in der fehlenden Chancengleichheit. Mit einer Investition in die frühkindliche Bildung sozial benachteiligter Kinder kann dem entgegengewirkt werden.»
Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D.
Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung

Stimmen aus der Wissenschaft
«Kinder in belasteten Situationen zu unterstützen, bedeutet nicht nur, ihnen einen grossen Dienst zu erweisen. Es ist vor allem ein Beitrag zum sozialen Zusammenhalt und zum Wohlstand der Gesellschaft von morgen.»
Prof. Dr. Giuliano Bonoli,
Professor für Sozialpolitik an der Universität Lausanne






